Anreise und Start

Highly welcome in Lower-Austria

Schon Wochen vor dem geplanten Termin liefen unauffällig die Vorbereitungsarbeiten der Team Bedrock Aussenstelle Ösiland. Wurde ich ja beauftragt ein angemessenes Quartier mir guter Infrastruktur zu reservieren. Ach ja, ein Campingplatz sollte es sein, nicht zu weit von der Startlocation entfernt. Mit guter Infrastruktur, vor allem Einkaufsmöglichkeiten und Tankstelle waren so die Vorgaben. Es wurde der Campingplatz Finsterhof. Was allerdings gar nicht einfach war, den Besitzer zu erklären was da auf ihn zukommt. 2lkw´s und Anhänger, die werden dort abgeladen und die Fahrzeuge fahren dort herum – und man schläft in den Autos. Ich musste mir dafür wirklich zeit nehmen um meinen Landsleuten das zu erklären……

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An besagten Donnerstag reisten wir von Wien aus an, trafen uns mit dem Campingplatzbesitzer und schauten uns an Ort und Stelle die Location an. Immer mit einem Blick auf mein smartphone, den Tracker von den Bedrocks beobachtend. Sie kamen immer näher. In der Nähe des Campingplatzes fingen wir den Convoy ab und fuhren voran auf den Campingplatz. Dort angekommen gab es zuerst mal ein Willkommensbier. Naja und ein zweites auch noch. Dann luden wir die Volvos ab und richteten unser Lager her.

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Unser bester Koch, ever existed, bereitete für den Abend wieder mal wunderbares zum Essen zu. Gutes Fleisch und Wurst kamen auf den Grill. Danach gab es Schaumrollen (Bier) und zum Abschluss noch ein Kellchen. Die abendlichen Benzingespräche durften nicht fehlen und so plauderten wir bis spät in die Nacht.

In aller Hergotts-Früh machten wir bei unserem Defender die Hecktüre auf und ließen die warmen Sonnenstrahlen herein.

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Daneben konnte ich folgende Szene beobachten: mehrere Bedrocker saßen schon frühstücksbereit vor dem Gemeinschaftstisch und warteten auf den „fahrbaren Bäcker“. Die Bäckerin blieb in der nähe mir ihrem Transporter stehen, stieg aus und erklärte uns in der für die Gegend typischen niederösterreichischen Dialekt was für Ware sie mithat. Gerade unser Monny, den man aufgrund seiner Mundart und seiner üppigen Wärmedämmung im Gesicht sowieso nicht versteht, stand auf und redete auf die Frau ein. Keiner wusste was der andere sagt – egal. Wir bekamen genug Semmeln (Brötchen/Schrippen….) und wir konnten endlich frühstücken. Monny sah das nicht so locker, da wir ihn ordentlich auf die Schaufel nahmen und er meinte er fühle sich gemobbt. Ganz lapidar stellten wir fest 9 von 10 Bedrockern finden Mobbing nicht so schlecht ,-)

 

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Am Nachmittag waren wir ja zur Party in der Hellsklam eingeladen, natürlich fuhren wir hin. Auf dem weg dort hin wurde Lars ganz warm ums herz und wir mussten anhalten. Aus irgend einem Grund stieg die Kühlwassertemperatur . naja nach einiger Zeit konnten wir weiter fahren. Ich persönlich denke, dass Harms Volvo nur das flache Land um Hamburg gewohnt ist, wo die höchste Erhebung die Schwanzflosse eines Matjes ist. Die hügelige Gegend rund um Wien ist Lars halt nicht gewohnt. Da wir wieder zum Campingplatz zurück mussten viel der Besuch der Party eher kurz aus und dort wieder angekommen saßen wir noch eine Weile zusammen, tranken noch das eine oder andere „Diskutierwasser“ (Bier). Schlafen war bald angesagt, denn am nächsten Tag ging es ja dann vom Start direkt nach Rumänien.

 

Qietschvergnügt und fröhlich packten wir alles am Campingplatz zusammen und fuhren als Convoy zu der Startlocation. Dort angekommen parkten wir uns mal ein und fassten die Blackboxen und Tracker aus. Viele bekante Gesichter der vorigen Jahre liefen einem über den Weg und es war ein großes Hallo. Teilweise hat man sich ja über ein Jahr nicht gesehen.

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Pünktlich (das ich das noch erleben durfte-schniff) begann Georg seine Ansprache und einer der ersten Punkte war die Teamvorstelung. Wir kamen als erster drann und wir präsentierten unser Team und wir verteilten gleichzeitig unser Bergebier.

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Nach der Teamvorstellung gab es noch ne leine Sonderprüfung, es war eine old scool Navigationsaufgabe. Nach dieser ging es ab ins Auto und ab nach Rumänien, wenn da nicht Franks Volvo voll gestreikt hätte. Nichts ging mehr……..

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Wie es weiter geht will der geneigte Leser wissen?? Bald gibt es hier den Rest der Geschichte. Bis dann………

Reinhard „Der Alte Schwede“


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