30. Pomerania 2010

Sie lesen hier den Bericht über die „All you can eat through Poland “ Tour des Team Bedrock. Auch bekannt unter Pomerania XXX. 2010.

Nachdem unser Volvokurdirektor Yankee und der Fireman schon in den letzten Jahren an der Pomerania teilgenommen haben, scharen die Beiden 2010 nach einiger Überzeugungsarbeit, das es an der Zeit wäre, nach jahrelangen zwanglosen Rumspielens in diversen Offroadparks, endlich mal was richtiges zu machen, eine entsprechend größere Reisegruppe um sich.

Neu dabei sind Der Harms, Till, Monny und ich (Christoph).

Monny fährt in diesem Jahr noch nicht selbst mit, sondern kümmert sich ausschließlich um das leibliche Wohl der Meute. Dafür hat er eigens seinen englischen Feldküchenhänger an sein angeblich geländetaugliches Zugfahrzeug gekoppelt.  

Wir sind ein wild aus allen Himmelsrichtungen zusammen gewürfelter Haufen Leute und treffen uns an einem sonnigen Mittwochnachmittag auf einer Raststätte zwischen Berlin und der polnischen Grenze.

Dort können wir die erste Gelegenheit, die neuen Gesichter kennenzulernen, ausgiebig nutzen, da Der Harms auf der Autobahn wegen Problemchen mit seinem Trailer etwas länger braucht. Nach einer gemütlichen Wartestunde bei Kaffee und raststättentypischen Speisen können wir endlich aufbrechen und kommen kurz nach Sonnenuntergang auf dem Campingplatz in Polen an.

Schnell wird das große Mannschaftszelt aufgebaut, eine ortsansässige mittelgroße Fliegenpopulation muss umgesiedelt werden, damit Till auf dem eigentlich stillen Campingplatzörtchen seine verdiente Ruhe haben kann. Danach wird der Grill angefeuert, damit uns Fred an diesem Abend Berge von Fleisch zubereiten kann. Unser Koch Monny hat noch eine Mahlzeit Schonfrist, bis er auf unsere Gaumen losgelassen wird.  

Da sich einige von uns bisher gar nicht bzw. nur aus diversen Internetforen kennen, gibt es viel zu erzählen, schon früh am Abend wird die erste von Firemans 5L Vodkaflaschen aufgemacht und das eine oder andere Kellchen genossen.

Am nächsten Morgen geht es gemütlich zu, als erstes werden Sitzgelegenheiten vom Seeufer herangeschafft, die natürlich am Abreisetag unter neidischen Blicken einiger anderer Teams zurück gebracht werden.

Hier und da werden Kleinigkeiten an den Volvos nachgebessert, Windenseile neu aufgespult der Reifendruck fürs grobe Gelände optimiert oder die Ladung geländetauglich verzurrt. Am späten Nachmittag melden wir uns bei Joanna im Büro an und holen unsere Startnummern ab. Nach und nach treffen andere Fahrer ein.

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Es kommt unter anderem noch ein dänischer Volvo … im weitesten Sinne C303 und ein Landrover Fast Forward …. Hätte nie gedacht, das es in Sachen Fahrzeugdesign noch gröbere Klötze als unsere Volvos gibt.…

Am Starttag lerne ich die unmenschliche Seite des Motorsports zum ersten Mal kennen, der Notstromer für die große Mannschaftskaffeemaschine rattert gnadenlos in frühester Morgenstunde los.

Monny ist der tapfere Mann der sich als erster von uns in eisigen Temperaturen an sein Werk macht… Geländerennwagenfahrerfrühstück… Den meisten von uns fällt es Dank der Aufregung vorm Start recht leicht aufzustehen und so trudeln nach und nach alle mit ihren Kaffeebechern in der Hand ein.. abgesehen davon ist es ratsam wenn man einen Alten Schweden im Team hat, das Sprichwort mit dem frühen Vogel wörtlich zu nehmen, bevor das Buffet von ihm abgegrast ist.   

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Monny bei der Arbeit

Nachdem wir es trotzdem alle geschafft haben uns zu stärken, fahren wir zu Joanna ans Büro und holen uns die Roadbooks ab und fahren los. Scheinbar hält Fred das Roadbook falsch herum und das vorausfahrende Fahrzeug nutzt die erste Möglichkeit in die falsche Richtung abzubiegen. Zum Glück ist dieser kleine Fehler schnell von den Nachfolgern erkannt und der Leitwolf wird per CB wieder auf Kurs gebracht.

Es zeigt sich, das wir uns die Tour vom Vortag an die Tankstelle hätten sparen können, aber so eine günstige Streckenführung ist vorher nicht abzusehen. Hinter einem Güterbahnhof geht es ins Gelände und der Spaß kann beginnen…

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Es geht über sandige Feldwege bis zum ersten Checkpoint, wo wir unsere richtigen Roadbooks erhalten. Da wir in der Touristenklasse starten dürfen wir das erste große Wasserloch nicht durchfahren, was für uns wahrscheinlich aber der einfachere Weg gewesen wäre, wir verlieren bei der Umfahrung leicht die Orientierung aber Norbert gibt uns einen Schubser in die richtige Richtung. Die Strecke geht wieder über sandige Feldwege, auf einer etwas welligen Abfahrt hab ich wohl etwas zu viel Schwung und schaffe eine Rechtskurve nicht ganz und hopse mit mehreren Sätzen geradeaus ins Heidekraut. Mein Beifahrer Robert ist still.

berichtpom2010 neu (7)Nach einer Weile fühle ich mich genötigt, mal wieder die Kraft meiner zweiten Achse zu bemühen und drücke den entsprechenden Schalter …. aus Versehen durch das Bedienpaneel.. damit nicht genug, der Schalter hat sich quasi gerade eben aufgelöst, zum Glück hängt der untere Teil an den Kabeln fest und wie durch ein Wunder finden sich auch alle Kleinsteile aus dem Inneren wieder. Die abgerissenen Plastenasen werden großzügig durch Gaffa ersetzt. Nach dieser kurzen Zwangspause kann es wieder weitergehen.

Aber nur so lange bis ich merke das ich nicht mehr zwischen Strassen- und Geländeübersetzung hin und her schalten kann. Um an die Fehlerquelle zu gelangen muss der Wagen halb ausgeräumt werden und der Deckel überm Getriebe raus, die Schubstangen der Schaltung werden per Hand wieder in Position gebracht und alles scheint wieder in Ordnung.

Bei dieser Gelegenheit lernt Yankee, das mein Auspuff mittlerweile auf der Beifahrerseite endet  🙂

Einige Kilometer später nach ein paar Rüttelpassagen habe ich wieder das gleiche Problem, bleibe aber stur und fahre einfach bei entsprechender Lärmkulisse bei höheren Geschwindigkeiten und höherem Verbrauch, den Rest des Tages in der Untersetzung weiter.

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nichts geht mehr

 Die Strecke führt uns an einen sumpfigen Waldrand, es gibt die Gelegenheit die Stempelkarte zu verzieren, wir versuchen zu dritt mit Abschleppstangen aneinander gekoppelt den Sumpf zu überwinden, müssen aber aufgeben nachdem wir den Fireman nahezu versenkt haben die Volvos hängen verkeilt aneinander und Yankee muss uns mit seiner Winde einzeln bergen. In den Vorjahren hat die Strategie mit den Stangen besser funktioniert.

Der Alte Schwede holt sich bestimmt gerade einen Snack.

Der Alte Schwede holt sich bestimmt gerade einen Snack.

An einem kleinen Trail im Wald wird ein kleiner Reifentest veranstaltet, bei dem die beiden Dreiachser mit ihren Fedimas relativ gut abschneiden, Der Harms mit der Serienbereifung aber nur durch den kompromisslosen Verschleiß seines Alten Schweden am manuellen Seilzug wieder herauskommt.

Fireman wühlt sich durch den Modder.

Fireman wühlt sich durch den Modder.

Am nächsten Checkpoint sind die Aufgaben wieder etwas Fahrzeugspezifischer man kann verschiedene kleine Trails absolvieren. Eine Aufgabe ist sehr verlockend, man kann seinen Beifahrer gegen eine hübsche Polin eintauschen und sie auf einer kurzen Rundfahrt zum schreien bringen…. Man darf auf diesem Trail nur mit dem linken Fuß fahren, der rechte soll auf die Mittelkonsole gestellt werden, was von der neuen Beifahrerin auch genau überwacht wird… also Untersetzung im 1. Gang rein, Kupplung kommen lassen, Schuhgröße 43 am Lenkgestänge vorbeimogeln…. und wie mans mit links eben gewohnt ist Gas geben…

Meine Begleiterin hat bei den kurzen steilen Anstiegen des Trails mehrere Oktaven ausgereizt.

Danach durfte man noch seine Kenntnisse in Sachen Erste Hilfe vorführen, nach Angaben seines Beifahrers mit verbundenen Augen fahren (wobei sich ein Streifen Klebeband zur Orientierung als nützlich erwiesen hat), man durfte auch eine Krankentrage mit Sandsäcken durch die Pampa tragen, das erschien uns allen aber zu mühselig.

Mittlerweile ist es dunkel geworden und wir brettern mit Höchstgeschwindigkeit über breite Sandpisten und nähern uns der nächsten kniffeligen Stelle, ein zwar kurzer aber sehr steiler Abhang mit einem engen Kerbtal nach einer Linkskurve, wir stellen uns auf etwas Wartezeit ein, da sich kurz vor uns ein Mercedes G an die Abfahrt gemacht hat….wir beschließen den Trail zu umfahren aber kurze Zeit später kommt eine Anfrage, ob wir irgendwie helfen könnten den Mercedes G wieder zurückzuholen… Wir lassen uns nicht lange bitten und Fireman bringt seinen Volvo mit Yankees Volvo als Anker in Bergungsposition, fachmännisch wird eine Seilumlenkung installiert um den Schlawiner im Tal besser greifen zu können. Nach anstrengendem Ziehen zeigt sich warum die Bergung so zäh von Statten geht… an dem G hängen noch zwei weitere Fahrzeuge, die werden kurzerhand auch einfach noch mit nach oben befördert. Die Aktion bringt Yankee und Fireman von dem anwesenden Marshall ein paar extra Punkte aufs Konto.

Bergung bei Nacht

Bergung bei Nacht

Nach dieser Bergung machen wir uns auf den Weg zurück ins Camp,  Eumels Navigation sei Dank können wir noch einige Roadbookmeter absolvieren.. über frisch abgeholzte Waldschneisen im Dunkeln, die Konzentration lässt langsam nach und so passiert es das ich bei einer steilen Auffahrt meiner Funzelbeleuchtung geschuldet einen Baumstumpf übersehe und als Schanze missbrauche. Obwohl ich die Rolle rückwärts abwenden kann und den Volvo geschickt an einem Baum einhake, das er nicht abrutscht, ist mein Beifahrer wieder irgendwie vorwurfsvoll still….

Kurz danach finden wir aber eine befestigte Strasse, die uns Monnys Kochkunst näher bringt.

Es gibt irgendwie asiatisch mariniertes Geschnetzeltes… wir sind alle extrem hungrig und dankbar für die warme Mahlzeit. Der Rest der Gruppe kann den Abend gemütlich ausklingen lassen, während ich meinen inneren Schweinehund überwinde und mich sehr lustlos an die Reparatur meines Untersetzungsgetriebes mache. Das Handbremsseil verläuft so straff über dem Getriebedeckel, das ich mal eben noch die hintere Kardanwelle und die ganze Handbremse ausbauen muss um an die Innereien zu gelangen. Es zeigt sich das zum einen die Schaltgabel auf der Welle locker geworden ist und die Feder für die Rastkugel der Schaltposition das zeitliche gesegnet hat… das Problem ist dank Franks Hilfe schnell behoben und ich kann nachdem ich alles wieder zusammengepuzzelt habe gegen 2.00 Uhr endlich in meinen Schlafsack kriechen.

Am nächsten Morgen geht es natürlich wieder schööön früh los um möglichst viel Wertungsstrecke zurückzulegen. Monny bereitet uns wie am Vortag ein Frühstück und packt unsere Lunchbox für den Rest des Tages.

Nahezu auf nüchternen Magen müssen wir gleich nach dem Einstieg ins Gelände müssen wir unsere Teamqualitäten unter Beweis stellen. Es gilt einen Bach mit sumpfigen Ufern zu queren. Wir schicken zuerst den Fireman ins Nass, damit er uns dann von der anderen Seite mit seiner Seilwinde zu unterstützen kann. Wir funktionieren gut und können die Passage schnell hinter uns lassen.

Vorfreude auf das erste Wasserloch des Tages.

Vorfreude auf das erste Wasserloch des Tages.

Fireman auf dem Weg zum Stempel

Fireman auf dem Weg zum Stempel

Till stürzt sich in die Fluten

Till stürzt sich in die Fluten

Danach geht es wieder abwechslungsreich über breite Panzerpisten, enge nasse Waldpassagen und verschieden lange/ tiefe Wasserdurchfahrten.

Alter Schwede überwacht die Lebensmittelausgabe berichtpom2010 neu (9)berichtpom2010 neu (11)

Wir machen gegen Mittag hauptsächlich wegen einem meuternden Österreicher Rast in der Nähe eines Checkpoints an dem man sich durch Nichtbenutzung einer Brücke „leicht“ Punkte dazuverdienen kann … Fireman fährt vor mir durch den Bach und es sieht irgendwie gar nicht so schlimm aus. Den längeren Radstand seines Dreiachsers habe ich etwas außer Acht gelassen und so tauche ich in den Graben in der Mitte des Baches schööön tief ein und gönne meiner Luftansaugung eine ordentliche Spülung. Da ich es aus eigener Kraft nicht mehr aus den Fluten schaffe, hilft mir der Fireman und zieht mich. Danach wird der Volvo wieder trockengelegt… Zündkerzen raus…. Luftfilter mit Pressluft trocken pusten… wozu hat man denn einen Feuerwehrmann mit „kompletter“ Ausrüstung dabei? …

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bei solchen Brücken nimmt man lieber freiwillig die Furt nebenan

Während ich mein Auto trockne ist Der Harms natürlich unbeeindruckt von meinem Malheur auch noch schnell in den Bach gefahren, kommt aber aus eigener Kraft wieder raus, danach beweist der Yankee noch mal schnell, wie einfach das mit drei Achsen geht…

Ich trockne immer noch, während sich die anderen schon den sonstigen Aufgaben am Checkpoint widmen können. So verpasse ich die spektakuläre einhändige Harmssche Bachüberquerung an der Seilbrücke. Der Eumel löst die Aufgabe etwas eleganter und ich lasse mir die Punkte später auch nicht entgehen. Wobei ich feststelle, das der Hinweg an der Seilrolle das geringere Übel ist, der Rückweg über die Seilbrücke ist ungeübt, als Angehöriger einer Generation von Zivildienstleistenden, ziemlich anstrengend.

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Die Strecke führt uns zu weiteren Checkpoints an denen die verschiedensten Aufgaben gelöst werden können. Der Harms und sein Beifahrer, der Alte Schwede unternehmen eine Bootsfahrt, bei der einer paddelt und der Andere im Kanu Stehend rohe Eier unbeschädigt zurückbringen muss. Der Eumel entscheidet sich für eine Sumpfwataufgabe bei der Codenummern gefunden werden müssen, er bereitet sich gewissenhaft vor und befestigt Badelatschen mit Gaffaband an seinen Füßen… die sind als er zurückkommt so kalt, das er nicht bemerkt, das die Badelatschen verloren gegangen sind. Der Harms und der Alte Schwede unternehmen auch noch eine Fahrt in Firemans Schlauchboot auf der auch Codenummern von Strommasten eingesammelt werden müssen…..

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Die letzte Wasserdurchfahrt.

Danach geht es weiter und das Roadbook hält ein besonderes Schmankerl bereit. Navigation mit Kompass und Gradzahlen… ich bin Fahrer und mich geht das nix an 😉 Eumel schlägt sich tapfer und führt uns kreuz und quer über die große Ebene des Truppenübungsplatzes mit gefühlten tausend Kreuzungen und Knotenpunkten es wird in der Dämmerung extrem unübersichtlich und wir beschließen ins Camp zurück zu fahren. Natürlich gilt es noch eine letzte Wasserdurchfahrt zu bezwingen, wohl wissend das Yankee in diesem Ozean letztes Jahr seine Lichtmaschine gekillt hat.

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Auf dem Campingplatz wartet wieder der Monny mit einer leckeren warmen Mahlzeit auf uns. Bei gelöster Stimmung lassen wir es uns schmecken und nach und nach gesellen sich Leute von den Dirtdevils und Landydoc zu uns ins Gemeinschaftszelt. Yankee hat etwas besonderes für seinen Freund Boris vorbereitet. Aufgrund eines kleinen Zwistes im Internet bekommt er eine ganze Flasche Vodka geschenkt, die er auch gleich komplett vor versammelter Mannschaft aus einer großen Suppenkelle austrinken darf.

Anfangs hört man noch Anfeuerrufe aus dem Publikum. Aber nachdem die Riesenkelle langsam in die vertikale übergeht und offensichtlich wirklich auf ex geleert wird weicht das anerkennende Gemurmel angespannter Stille. Als Boris zum krönenden Abschluss noch von seiner Sitzgelegenheit kippt, kann unseren Navigator und Rettungsassistenten Eumel nix mehr halten und er kümmert sich vorm Zelt um seinen Patienten.

Nach einer langen Nacht bereitet uns Monny am nächsten Morgen passen zum Küchenanhänger sein „british breakfast“ mit Allem was dazu gehört … Speck, Bohnen, Spiegelei, Würstchen und Pilze.. unter den neidvollen Blicken der anderen Teams genießen wir unser Frühstück in der Morgensonne und machen uns anschließend auf den Weg zur Siegerehrung.

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Fireman und Fred mit ihren Urkunden

Danach brechen wir unsere Zelte ab und machen uns auf den Heimweg.

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Die Platzierungen ….

Frank Schmitz mit Christian Oehme als Navigator erreichten 20250 Punkte und damit Platz 8

Frank Ostermann mit Fred Edzards als Navigator erreichten 17200 Punkte …. Platz 9

Stephan Harms mit Reinhardt Zeger als Windenhelfer erreichten 16650 Punkte …..Platz  10

Christoph Masurek mit  Robert Schrimer als Beifahrer erreichten 13600 Punkte … Platz 12

Till ohne Beifahrer hatte glaube ich sein Roadbook nicht abgegeben.


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